Sonntag, 20. Januar 2013

xxxREDLICH BEMÜHTxxx

Yo,

seit Freitag ist es wieder soweit: Der Ball rollt wieder in Deutschlands höchster Fussballliga und die magische SGE musste bei der Werkself von Bayer 04 antreten. Im Vorfeld rechnete man sich gegen den Tabellenzweiten aus Leverkusen einen Punkt aus und bis zur 30. Minute sah es eigentlich ganz ordentlich aus: Die Eintracht zog ihr altbekanntes Spiel auf, kombinierten bisweilen gefällig und war dem ersten Tor näher als die Gastgeber, die sich lediglich aufs Konterspiel konzentrierten. Daher passte es überhaupt nicht ins Bild, dass Leverkusen innerhalb von eineinhalb Minuten die SGE mit einem Doppelschlag quasi Schachmatt setzte. Folge: Der Eintracht gelang trotz löblichen Kampf nur noch wenig, die Flanken landeten irgendwo im Nirvana und richtige Torgefahr war Mangelware. Tja und wenn man kein Glück hat, kommt in der Regel auch noch Pech dazu: Schürrle trifft aus einem unmöglichen Winkel in den Kasten von Eintrachtkeeper Kevin Trapp und sorgt für das slapstiklartige Element in diesem Spiel. Das 3:1 durch einen sehenswerten Schlenzer von Alex Meier (wer auch sonst) kann ruhigen Gewissens als Ergebniskosmetik bezeichnet werden.

Schon schön aber kaufen kann man sich davon nüscht...
Positiv zu bewerten ist sicherlich die Moral, die von der Eintracht gezeigt wurde. Sie hat sich in dem Spiel nie hängen lassen, hat gekämpft aber wirkliche Torgefahr kam nur allzu selten auf. Weder der glücklose Matmour noch der eingewechselte Occean konnten ihre Bemühungen in zählbares umwandeln. Tja, das dürfte die Forderung nach einem neuen Stürmer nur noch weiter befeuern. Aber der Wechsel des Wolfsburgers Lakic an den Main gerät immer mehr zur Hängepartie mit ungewissem Ausgang.

Nichts neues im Westen
Und dann gab es ja auch noch die Spielunterbrechung nach einer guten Viertelstunde. Die Eintracht spielte bis dato gut (ich erwähnte es bereits) als im Frankfurter Block wieder Pyros abgefackelt wurden und eine "Leuchtrakete" mitten auf dem Spielfeld landete. Der Schiedsrichter unterbrach daraufhin die Partie für knappe zehn Minuten und die Eintracht fand dadurch nicht mehr ganz so zu ihrem Spiel. Der restliche Spielverlauf ist ja hinlänglich bekannt.

Tja, was bleibt dazu zu sagen? Gute Frage. In der heutigen Zeit kann man es sich einfach nicht mehr erlauben, solche Aktionen zu bringen, da es dem Verein schlichtweg schadet. Eine Geldstrafe und/oder ein erneutes "halbes" Geisterspiel dürfte der Eintracht wohl aufgebürdet werden, die bekanntlich alles andere als auf Rosen gebettet ist und die Suche nach einem potenten Hauptsponsor für die kommende Saison wird dadurch auch nicht einfacher. Hirn einschalten wäre mal angesagt!

2 Kommentare:

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