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Montag, 18. August 2014

xxxBERLIN-TAG & NACHTxxx

Yo,

am vergangenen Samstag weilten wir in der Bundeshauptstadt, um das Erstrundenpokalspiel der magischen SGE gegen Viktoria Berlin zu verfolgen. Klingt anstrengend? War es auch:

Am Wochenende mit der Deutschen Bundesbahn zu verreisen kann anstrengend sein: Überfüllte Züge, Verspätungen am Rande des Erträglichen und ausverkauftes Bier...das alles kann einem bei der Fahrt mal so richtig die Laune verhageln. Glücklicherweise tritt keines der bedrohlichen Szenarien ein und so kommen wir recht entspannt in good ol' Berlin an. Invader Ace und meine Wenigkeit treten sogleich die Fahrt zum Hotel an, stranden aber an einer Trinkhalle (der Berliner bezeichnet diese Wirtshäuser kurioserweise als "Späti"), an der wir die Berliner Gepflogenheiten genauestens studieren. So verfliegt die Zeit wie im Fluge, der notorisch zu spät kommende Daniel gesellt sich später zu uns um uns dann Richtung Hotel zu peitschen.
Die Spielstätte ist in Sichtweite
Am Hotel checken wir kurz ein, entledigen uns unseres Gepäcks und schon sind wir wieder unterwegs, diesmal nach Pankow um sich der Nahrungsaufnahme zu widmen. Dabei laufen wir Jan und seinem Bro' in die Arme und gemeinsam entern wir gemeinsam eine Pizzeria, welche die italienischen Fladen für aberwitzige 3, 90 anbietet. Dafür würde man in Frankfurt noch nicht mal ein Pizzabrot bekommen.

Nach erfolgter Sättigung zieht es uns langsam zur Spielstätte, dem Jahn-Sportpark der sich im fussläufigen Bereich befindet. Dabei liegt das Stadion leicht erhöht und präsentiert sich mit einem Old-School-Flair, der bei mir auf Begeisterung stößt. Nach kurzer Warterei am Einlass entern wir die Gästekurve die schon gut gefüllt ist und wir können noch einen guten Platz genau vor der Anzeigetafel ergattern. Das Spiel beginnt, der Support ebenfalls und nach noch nicht mal zehn Minuten macht Seferovic das 1:0 für die Eintracht. Läuft, würd' ich sagen. Danach plätschert der Kick so ein bisschen vor sich hin. Die SGE kontrolliert zwar das Spielgeschehen, kommt aber nicht wirklich zu weiteren Chancen während der Gegner hier und da mal vor dem Kasten von Kevin Trapp auftaucht. Aber auch hier gilt: Keine größere Gefahr!
Warterei...
Die zweite Halbzeit fängt dann etwas verspätet an weil unsere Kurve mit dem Abfackeln von diversen pyrotechnischen Artikeln für etwas "Erhellung" der Abenddunkelheit sorgt. Dabei drängt sich ein eifriger Ordnungshüter zwischen uns und bellt pausenlos" Wer war das?". Sorry, ich hab zwar eine Brille aber den Röntgenblick habe ich damit aber nicht gepachtet. Nun ja...


Danach geht es auch auf dem Rasen weiter und die Viktoria präsentiert sich daber gefährlicher als die Eintracht, die nun ihre liebe Mühe mit den Berlinern hat. Aber Keeper Trapp hält mehrfach grandios und verhindert den drohenden Ausgleich. Bevor das Spiel endgültig kippt, wird Alex Meier eingewechselt, der sich sogleich zwei starke Chancen erspielt aber leider nicht einnetzen kann. Beim dritten Versuch klappt es dann endlich als er den Ball zwischen die Hosenträger des Berliner Torwarts ins Tor schiesst. Dann sofortiger Abpfiff, die Eintracht ist eine Runde weiter und so strömen wir zufrieden Richtung Ausgang. Dort fällt mir unerwartet Omar aus Frankfurt um den Hals, der ständig zwischen Berlin und der Bankenstadt pendelt. Für eine Weile teilen wir uns den gleichen Weg, bis es ihn in ein Etablisement zieht und unsere Reisegruppe zielgenau einen "Späti" ansteuert, der uns auf dem Hinweg schon aufgefallen ist. Mit ein paar Einheimischen kommen wir schnell ins Gespräch und schwatzen, bis die Schoppen leer sind. Ace und meine Wenigkeit verabschieden sich vom Rest der Bande und wir treten den Weg ins Hotel an. Besonders spät ist es zwar nicht aber Ace muss am nächsten Tag früh aus den Federn, um zeitig nach Jena zu fahren und das Spiel von Carl Zeiss und Wismut Aue zu beäugen (Bericht gibts HIER).
Auf das klatschnasse Leibchen hatte der Djakpa wohl keinen Bock...
Am nächsten Tag wache ich komischerweise schon um viertel nach Acht auf und so beschliesse ich, mich fertig zu machen und den Weg zum Hauptbahnhof anzutreten. Das auschecken dauert circa 30 Sekunden (bezahlt hatte ich schon am Vortag) und schon sitze ich in der S-Bahn, die mich zügig in die Innenstadt bringt. Bis zur Abfahr habe ich noch etwas Zeit und so schlendere ich eine Weile durch das Regierungsviertel, das bekanntlich nur einen Steinwurf vom Hauptbahnhof entfernt liegt. Dabei fällt mir mal wieder auf, wie verdammt karg und trostlos dieses Viertel ist. Das können ein paar traurige Bäume und die matschige Wiese auch nicht wirklich rausreißen.
Nix los hier. Also nix wie weg!
Dann wird es auch schon Zeit um zum Bahnhof zurückzukehren. Der ICE fährt planmässig am Bahnsteig ein und ich steuere wie schon auf der Hinfahrt das Bordbistro an. Leider handelt es sich bei diesem Exemplar um die abgespeckte Version ohne Sitzplätze aber mit einem Stehtisch, der aufgrund der hoffnungslosen Überbuchung wenig Platz für mich bereithält. So kommt mir die einstündige Fahrt nach Leipzig wie ein halber Tag vor und die Übellaunigkeit des Bordpersonals tut ihr übriges dazu, sich komplett unwohl zu fühlen.

In Leipzig steige ich um und stelle fest, dass das Bistro im ICE, der mich nach Frankfurt bringen wird, komplett leer ist. Ich nehme umgehend den einzigen Stehtisch in Beschlag und gebe ihn bis zur Ankunft in Frankfurt auch nicht mehr frei. Wäre ja noch schöner...

Dienstag, 29. Juli 2014

xxxRUNDGANGxxx

Yo,

was macht man an einem Sonntag bei bilderbuchartigem Kaiserwetter in Frankfurt? Nun ja, da gibt es viele Möglichkeiten. Man könnte sich in eines der zahlreichen Cafes begeben oder am Mainufer die Seele baumeln lassen. Dafür hatte ich allerdings wenig Muse. Ich zog es lieber vor, mich auf einen ausgedehnten Stadtrundgang durch Mainhattan zu begeben mit dem Ziel Bornheimer Hang (oder besser gesagt: Frankfurter Volksbankstadion). Ich hatte nämlich spitzgekriegt, dass an der Lärmschutzwand der A661 (und somit in Sichtweite des Stadions) ein gemeinsames Graffiti von Fans des FSV und der Eintracht entstanden ist (Infos gibts hier: KLICK). Also die Spiegelreflexkamera eingepackt und so ging es per pedes vom Westend Richtung Bornheim. Das Nordend mit seiner ungeheuren Trinkhallendichte und "Good Old Bernem" wurde von meiner Wenigkeit souverän durchquert und so stand ich dann schlussendlich vor dem besagten Graffiti. Ich packte also die Kamera aus und musste etwas verdutzt feststellen, dass die Wandmalerei derart lang ist, dass ich es daher nicht auf ein Bild bannen konnte. Weiter nach hinten zu gehen war auch keine Option, da dort schließlich das Stadion steht und ich schlecht auf das abgesperrte Tribünendach klettern konnte. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als das Gemälde in zwei Teilen aufzunehmen (ich hoffe, man kann es noch erkennen):
"LOVE FOOTBALL...
...HATE RACISM"
Nach getaner Arbeit setzte ich meinen Weg mit dem Ziel Weseler Werft fort. Dort findet momentan das "Sommerwerft"-Theaterfestival statt, das ich schon ein paar mal frequentiert hatte. Auf den Weg dorthin durchquerte ich die Ostparkstrasse, in der vor ein paar Jahren das "O25" seine Pforten für das tanzwillige Volk geöffnet hatte und auch meine Wenigkeit das ein oder andere mal zugegen war. Ach ja, mit meiner letzten Band MAX POWER durften wir dort auch schon mal die Bretter betreten. Nun ja, mittlerweile ist der Schuppen Geschichte und der Eingang verfällt zusehends:
Der ehemalige Eingang des O25
Nach eingehender Begutachtung setzte ich meinen Weg fort und schon nach gut 100 Metern zeigte sich die neue EZB vor mir. Schon erstaunlich, wie schnell dieser verglaste Koloss neben der alten Großmarkthalle hochgezogen wurde:
In Sichtweite: Die EZB...
Neben der neuen EZB erstreckt sich seit über zwei Jahren der "Concrete Jungle", eine Skater- und Bikeranlage, die quasi direkt am Main liegt. Neben der Anlage gibt es noch ein paar Basketball- und Bolzplätze die schön ghettolike im Käfig eingefasst sind und auch bei der brütenden Hitze stark frequentiert waren:
Concrete Jungle
Ghettospielwiese
Auf der anderen Seite liegt die 2-teilige Honsellbrücke
Der Frankfurter Westhafen
Kurz hinter dieser Sportanlage liegt auch schon die "Sommerwerft" und an diesem Tag war auch hier wieder allerhand los. Neben der obligatorischen Sommerbar gab es auch noch eine kleinen Flohmarkt mit allerlei Kram/Ramsch und die Stimmung war wieder sehr gediegen:
Sommerwerft around the Kran
Auf meinem Rückweg durch die Innenstadt fiel mir dann mein schrecklicher Durst auf, der mich dann schlussendlich ins "Braustil" führte und dort auch gestillt wurde.
Der Kaiserdom (vom Main aus gesehen)

Dienstag, 17. Juni 2014

xxxBLUMEN FÜR DEN HERRENxxx

Yo,

gestern war's mal wieder soweit: Das gesamte Reich Land war durch den hohen Sieg gegen die Portugiesen "schlandtisiert". Es wurde freudig gehupt und tonnenweise bunter Plastikmüll durch die Gegend gekarrt. Nun ja. jedem das seine, worre?! Aber kommen wir doch zu den Spielberichten:

DEUTSCHLAND vs PORTUGAL (4:0)
Mit Invader Ace, Daniel und Geppi begebe ich mich über den Main nach Sachsenhausen, um dort das Spiel der Teutonen gegen Christiano Ronaldo und seinen Vasallen zu verfolgen. Wir entscheiden uns für die Pilskneipe "Eiserner Hahn" und sehen bei schmucken Schmucker (was ein Wortspiel, dankt mir nicht), wie die deutsche N11 die Portugiesen fachgerecht zerlegt (vor allem Müller ermüllert sich drei Tore). Im Vorfeld bin ich ja von einem errumpelten 1:0 für die Deutschen ausgegangen aber da der schwache Gegner überhaupt nicht ins Spiel kommt, gibt es halt ein paar Tore mehr. Naja, jetzt hat die Republik auch mal wieder was zu träumen.
Gespanntes Gegucke im Eisenhahn
IRAN vs NIGERIA (0:0)
Puh, die erste Nullnummer in diesem Turnier und die hatte es ganz schön in sich. Also ganz viel Langeweile. Beide Teams spielen unteres Niveau, das Spiel strotzt nur so vor Fehlpässen und Foulspielen. Die einzige nennenswerte Aktion ist ein Freistoß, den ein Nigerianer überraschend nicht als Flanke ausführt, sondern direkt auf den kurzen Pfosten zieht. That's it! Dürfte wohl für beide Teams schwer werden, überhaupt was bei der WM zu reißen.
Huch, Protest. Sachen gibts...

GHANA vs USA (1:2)
Das Mitternachtsspiel habe ich nicht gesehen. War aber wohl ganz gut.

Nebel bloggt auch die WM. Aktuelles dazu gibts hier: KLICK. Auch das Stadtkind aus Frankfurt hat etwas kurzes zur WM verfasst: KLICK.

Die heutigen Partien:
Belgien vs Algerien (18:00 Uhr, ZDF)
Brasilien vs Mexico (21:00 Uhr, ZDF)

Freitag, 21. Februar 2014

xxxEINMAL PORTO UND ZURÜCK IN 24 STUNDENxxx

Yo,

was war das für ein Spiel am gestrigen Abend. Nach einem 0:2 kommt die magische SGE wieder zurück und schafft noch das 2:2 gegen den FC Porto. Aber es sollte nicht der einzige Wahnsinn an diesem Tage sein...

Nun also Porto. Meine Reise beginnt am Check-In-Schalter im Frankfurter Flughafen, der bei meiner Ankunft schon von unzähligen Eintrachtfans in Beschlag genommen ist. Ich reihe mich also pflichtbewusst ein und keine zehn Minuten später halte ich schon mein Bordticket in der Hand. Prima, der erste Schritt ist also gemacht. Nach einem kurzem Gang durch den Flughafen (ich bin immer wieder erstaunt, wie groß der Airport doch ist) mache ich mich auf zur Personenkontrolle. Die dauert natürlich deutlich länger als der Check-In und so komme ich mit zwei Jungs aus dem Odenwald ins Gespräch, die schon ordentlich einen getankt haben. Nach ein paar flapsigen Wortwechseln merken wir, dass wir auf einer Wellenlänge liegen und somit ist der Pakt für ein Reisekollektiv geschlossen, der dann auch stilecht mit einer Pilsette aus einem der Flughafenpubs begossen wird. Dann ist es auch schon Zeit, das Fluggerät zu besteigen und da wir auf dem Flug nicht nebeneinander sitzen werden, verabreden wir uns für später in der Ankunftshalle in Porto.

Unser Flieger weckt Kindheitserinnerungen

Der Flug vergeht recht umspektakulär. Die Tickets für das Spiel werden ausgeteilt, ich fröne etwas dem Small-Talk mit den Sitznachbarn und nach zweieinhalb Stunden landet der Flieger planmässig in Porto. Als wir in der Ankunftshalle ankommen, ist ausser ein paar verstreuten Servicekräften keine Menschenseele im Flughafen zu sehen. "Verdammt, die haben uns in Kassel-Calden abgeliefert und nicht in Porto" ist mein erster Kommentar der von den Odenwälder Jungs mit lauthalsen Lachen belohnt wird.

Das gehört in Portugal nicht ins WC...
Dann geht es auch schon weiter in den extra bereitgestellten Bussen und mit einer ansehnlichen Polizeieskorte (inklusive Blaulicht und abgesperrten Strassen) geht es in die Innenstadt von Porto. Die Stadt zeigt sich auf den Weg nicht von ihrer schönsten Seite. Viele Plattenbauten und Industriebrachen säumen unseren Weg bis wir in der Altstadt ankommen. Hier zeigt sich die Stadt endlich von ihrer charmanten Seite und wir beginnen sogleich mit einer Erkundungstour.

Man baut, wo Platz ist...
Der Sandmann ist allgegenwärtig...
Auf dem Weg zum Versammlungsplatz...
Während wir durch die malerische Altstadt laufen, saugen wir den Charme ein, der hier allgegenwärtig ist, bestaunen die famose Bauweise der Häuser und machen nach einiger Zeit Halt an einem kleinen Lebensmittelladen, um unseren Durst zu löschen. Die gleiche Idee haben auch dutzende andere Eintrachtler und so entwickelt sich der Laden innerhalb kürzester Zeit zum "Place To Be". Entsprechend groß ist der Unterhaltungswert dieser Szenerie und so erstaunt es auch nicht, dass mir nach einiger Zeit Tim und andere mir wohlgekannte Gestalten in die Arme laufen. Zusammen machen wir uns dann zum Platz "Avendia dos Aliados", von dem später der große Marsch zum Stadion starten soll. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit und wir genießen auf dem Platz die großartige Atmosphäre und die Sonne, die mittlerweile den Nieselregen vertrieben hat.

Der Platz "Avendia dos Aliados"
Gegen halb fünf setzt sich dann der der Mob (mehrere Tausend) in Richtung "Drachenstadion" langsam in Bewegung und wir schlagen den Weg am Fluss ein, der auf den Namen "Duoro" getauft wurde. Die Stimmung ist ausgelassen und wir feiern bei den zahlreichen Pausen, zu denen uns die Polizeieskorte nötigt. Der Höhepunkt der Wanderung erwartet uns dann kurz vor der Spielstätte: Statt unseren Pöbel über die normalen Fusswege zu lenken, werden wir über ein kilometerlanges Autobahnstück geführt, dass genau auf das Stadion zugeht. Dafür wird sogar der beamte Verkehr gestoppt und dadurch erreicht die Stimmung auf dem Marsch endgültig ihren Höhepunkt. Geil! Mehr kann man dazu nicht sagen schreiben.

Wir waren es nicht. Ehrenwort!
Es nimmt und nimmt kein Ende!
Ohne Worte
Es war dunkel und wir brauchten schliesslich Licht...
Am Stadion angekommen beschließen wir, uns die Zeit in einer Einheimischenbar zu vertreiben, quatschen über dies und das und werden neugierig von den Nachbarn beäugt. Dann wird es auch schon Zeit, die letzten Meter zum Stadion anzutreten. Zugleich fällt einem die absurde Härte der Polizei auf, die uns begegnet und der auch einige Eintrachtler zum Opfer fallen. Asozial. Einfach nur asozial. Mehr kann man zu solcher Scheiße nicht mehr sagen.

Mit entsprechender Wut im Bauch entern wir unsere Blöcke und schreien uns den Frust von der Seele. Ohrenbetäubender Support schallt durch das Stadion, der den Hausherren wohl für ewig in Erinnerung bleiben wird. In Erinnerung wird uns auch das Spiel bleiben: Nachdem die Eintracht nach knapp 70 Minuten mit 0:2 hintenliegt, beginnt eine Aufholjagd, an die wohl keiner mehr glaubt. Zunächst haut Joselu einen Gewaltschuss aus 20 Metern zum 1:2 in die Maschen und fünf Minuten später steht es plötzlich 2:2 als der Portugiese Sandro den Ball im Strafraumgetümmel sehenswert ins eigene Tor bugsiert. Unsere Kurve gleicht bis zum Abpfiff einem Tollhaus auf Speed und unsere Freude kennt wahrlich keine Grenzen. Grandios.


You know: The Best Thing Is Wrestling!



Nach dem Spiel entere ich flugs einen der Shuttlebusse und nach kurzer Fahrt durch den wieder eingesetzten Nieselregen spuckt uns das Vehikel am Flughafen wieder aus. Dort treffe ich dann auch wieder auf die Jungs aus dem Odenwald und so entern wir gemeinsam die Maschine, die uns durch dunkle Nacht wohlbehalten nach Frankfurt bringt. Ich bin wieder Zuhause . Nach 24 Stunden...

Dienstag, 18. Februar 2014

xxxENGLISCHE WOCHE...DAHEIM (Part2)xxx

Yo,

leider war es nix mit einem Sieg gegen die schwatz-gelben aus Lüdenscheid. Zwar hat sich die SGE mal wieder von ihrer magischen Seite gezeigt aber ohne Sieg nennt man das wohl brotlose Kunst. Nun ja, wie dem auch sei: Wenn die Eintracht im Ligabetrieb solch eine Leistung zeigt, dann dürfte der Klassenerhalt "logger" zu schaffen sein.

Eigentlich sollte an dieser Stelle der obligatorische Spiel-/Erlebnisbericht stehen aber ich hatte einfach keine Zeit dafür (Oder vielleicht auch keine großartige Lust. Who knows!). Soll vorkommen bei einem Working-Class-Hero, hüstel. Dafür gibt es an dieser Stelle ein paar hübsche Impressionen aus dem Waldstadion. Ab dafür:

Kreuzfahrer im Stadtwald
By The Way: Bier trinken ist wichtig!
Fahnenmeer
Bestes Shirt E-V-E-R! Brauch ich. UNBEDINGT! (Gesehen auf fb)

Lesen Sie demnächst hier auf diesem Kanal, wie die erstarkte Sportgemeinde aus Frankfurt am Main in Porto rockt!

Montag, 3. Februar 2014

xxxREMEMBER THE FALLENxxx

Yo,

eigentlich hatte ich vor, über das Testspiel der Resterampe "Trainingsgruppe 2" der Frankfurter Eintracht gegen den Lieblingsverein von Marcel Reif zu schreiben aber die Sprengung des Elfenbeinturms (manche Amateure schreiben doch tatsächlich AFE-Turm) erscheint mir dann doch interessanter.

Nun denn, der Elfenbeinturm der Uni wurde gesprengt. Glücklicherweise mussten wir uns nicht damit begnügen, wie der gemeine Pöbel einen Platz auf der Strasse mit tausend anderen Schaulustigen zu teilen und im Gedränge auszuharren. Wir hatten nämlich das große Privileg, die Sprengung vom 14. Stock des Amtes für Wohnungswesen bestaunen zu dürfen und das klappte einwandfrei: